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Stern du leuchtend klar dort oben, an dem dunklen Firmament, Augen, zu dir emporgehoben, ahnen was man niemals erkennt. Klar und fern so scheinst du mir, dringst in mich, kommst doch nie an, was du willst erzählen mir, fühl' ich nur, greif nicht heran. Unnahbar ist deine Ferne, doch dein Strahlen steht vor mir, schenkst mir deine kühle Wärme, bist so nah und doch nicht hier. |
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