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Mein Kopf ist so voller Gedanken und Fragen, ich ziele auf einen bestimmten Punkt, doch was das genau, kann keiner mir sagen, mein Herz ist so voll, so jung und so wund. Es ist nicht, was ein Trieb mir beschert, was man umkreisend erfassen kann, weiß nur, daß mein Herz so aufbegehrt, mein Ahnen, das glaub' ich, kommt nahe heran. Warum tritt einer nie aus sich heraus, verwelkt uns schüchtern trotz innerer Pracht, ein and'rer mit Seelen-Kartenhaus erkämpft sich die Welt mit realiger Macht. Oh Träumer lern laufen in dieser Welt, verschenk nicht dem Darben dein göttliches Gut, die Zukunft die Hoffnung von Dir nur bestellt, lab dich, sei griffig, spend füllend dein Blut. Lab dich, sei griffig, sei Lebensquell, erschließ dich dir, der Menschenheit, und steh' auf den Füßen gegeben dafür, trag auf deinen Stein der Ergänzlichkeit. Zur Zierde zum Zweck der Lebendigkeit, erhoben von einer vollschöpfenden Macht, wie Kindlein dem Leben dargebracht, zeigst, zollst du dich wegs Erkenntlichkeit. Erkenntlichkeit, Ergänzlichkeit, Ergriffenheit, dem Leben, fürs Leben, im Leben, dies alles im Dienste der Menschlichkeit, Dankgeben - Dankstreben - Dankflissenheit. |
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