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Ich gehe so spazieren im Wald beim ruhigen Dorf, durch Wiesen, die sich zieren zu entschwinden, kommt auch der Winter schorf. Das Grün der Jahre fällt im sanften Reigen immer aufs Neue Mensch und Menschen zu, ein Gruß zurück an dieses grüne Treiben wacht in den Menschen, bettet sie zur Ruh! Still klingend grün im Sommer liegt die Weide, Still klingend grün im Winter liegt sie da, ich steh' gefangen glücklich auf der Heide, gefesselt und so frei hallts wunderbar. Ich bin verliebt und meine Augen weiden im Licht der Welt, die grün uns erst gebar. Und durch die Zweige schaut das Licht bescheiden, ich find es wunder-, wunder-, wunder-, wunderbar. Und wieder hör' ich schon den Frühling klingen, die Vögel singen, flattern will das Haar, und Frühling, Herbst und Frühling klingen wider wieder wider uns das Glück im Glück gebar. |
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