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Dieser Moment, so eintrachtsvoll, so ausgeschmückt mit klarster Ruhe. Das Licht des Monds, es bricht sich auf der Scheibe vom Dachfenster, und läßt so spiegeln einen Kranz gleich einem goldenen Heiligenscheine, inmitten blauschwarzer Nacht. Dieses klarste Aufleben der Seele, diese hinausdrängende tiefe Freude, diese bejahende und wohlige Stimmung. Ich weiß, man muß einmal sterben, und Mondlicht fällt sanftangedeutet gardinengesiebt zu dezent hellem Muster auf das Dunkel auf dem Weiß mit der dunk'len Schrift. - Und in mir ist Freude, und ihre starken Wurzeln sind immer in mir, immer in mir gewesen, und ich weiß: ich bin nichts, Nichts in diesem Augenblick, und doch alles, Alles, denn so ein einfacher Zustand des Zufriedenseins, gebaut nur, nur? auf einem Ereignis von sattem Magen und zur Ruhe bereitgelegtem Körper und Geist, wie man es jeden Tag hat, und doch nicht jeden Tag, Gottseidank nicht jeden Tag, dieses reicht schon, reicht aus, meinen Dank an diese luxushafte Luxuslosigkeit, anspruchsvolle Anspruchslosigkeit in die Welt auszusetzen, zu denken, zu empfinden. |
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