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Nicht immer kannst du glücklich sein, gar manche traurig Stunde bricht über dich und mich herein, wälzt ihre schale Kunde. Betrübet graut dein Angesicht, den Augen fordert's Glanze, du scheinst der Wirklichkeit entrückt, was hat noch Relevanze? Doch bald wird's wieder besser gehen, das Weinen abgeblasen, und du erkennst wie Wunder schön erquickende Oasen. Wer jetzt in deine Augen blickt, kann seh'n sie wieder funkeln, und wie du hast dich angeschickt, zu treten aus dem Dunkeln. |
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